Ins Allerheiligste der Volksbank

20 Kinder der Grundschule Wenholthausen besuchten in ihrer Ferienfreizeit die Volksbank, um zu erleben, welche Reise ein Geldstück vom Sparschwein bis in den Tresor macht.


Was passiert mit den vielen Münzen, die eine Bank bekommt? Diese Frage trieb die Kinder um. Die Bank hatte extra Kleingeld in mehreren Säcken gesammelt, damit die Kinder erleben konnten, wie Münzgeld bearbeitet wird. Sie durften die Münzen in die Kleingeld-Sortier- und Zählmaschine schütten und beobachten, wie die Maschine die
Münzen sortiert und dabei zählt.
Lose Geldstücke lassen sich natürlich nicht gut stapeln. Das erkannten sie recht schnell. Darum ging es dann mit den sortierten Münzen an den Roll-Automaten. Hier war ebenfalls ein Blick in das Innere der Maschine möglich, während die Maschine die Münzen in Papier einrollte. Doch auch Rollen können nicht wirklich gut gestapelt werden.
Nachdem das Kleingeld gerollt war, wurde es in Plastiktüten eingeschweißt. So schön verpackt, wird später dann das Münzgeld von der deutschen Bundesbank abgeholt und auf das Konto der Bank eingezahlt.

Endlich war es soweit: Die Münzen mussten in den Tresor gebracht werden. Das war der „spannendste Teil“ des Besuchs. Die Kinder staunten nicht schlecht als sie die große schwere Tresortür sahen. Doch insgesamt hatten sie sich wohl einen Tresor anders vorgestellt. Dass ihr gerolltes Geld nun auf Paletten gelegt wurde, fanden sie doch etwas ungewöhnlich.