Live on Stage

Am 16.03.2018 um 19.30 Uhr ist es soweit: Wir haben einen musikalischen Leckerbissen für unsere Mitglieder und Kunden verpflichtet:
Die Band „HERocks" macht Gänsehautmomente und zeigt die Welthits der Stars, die uns alle berühren. Wir erleben Künstler wie Bon Jovi, Nirvana, Rihanna, Phii Collins, The Police, Aerosmith, Udo Lindenberg uvm., von „HERocks" in einer neuen, unverwechselbaren Art interpretiert, ohne dass sie dabei das Herzstück des Songs verlieren. Frontfrau Jini Meyer und Henne Oberbossel kennen Sie als Mitglieder der ehemaligen Band „Luxuslärm".
Dazu gibt Jürgen Bangert, bekannter Komedian aus RTL Comedynacht und TV Total sowie „Elvis Eifel „ aus dem NRW Lokalradio sein Bestes.
 
Für Mitglieder und Kunden ist der Eintritt kostenlos.

2830 Jahre Mitgliedschaft ...

Dr. Stefan Eckhardt

sind ein Grund um Danke zu sagen. Danke für 25, 40, 50 - und in diesem Jahr auch 60 Jahre - Mitgliedschaft in unserer Genossenschaftsbank.

Unsere Bank steht seit über 135 Jahren als Dienstleister in Geldangelegenheiten der hiesigen Bevölkerung zur Verfügung.

„Was uns auszeichnet - und der eigentliche Schlüssel zum Erfolg ist - ist trotz aller Technik der persönliche Kontakt unserer Berater zu unseren Kunden. Diese haben ihren Ansprechpartner als Vertrauensperson vor Ort. Nicht umsonst lautet unser Leitbild - Vertrauen Gestern Heute Morgen! Ich glaube, das ist in der heutigen Zeit viel wert,“ so Dr. Stefan Eckhardt.

60 Jahre Mitgliedschaft

50 Jahre Mitgliedschaft

40 Jahre Mitgliedschaft

25 Jahre Mitgliedschaft

... gemütliches Beisammensein

125 Jahre in Cobbenrode

Mit 150 Gästen feierte die Volksbank Reiste-Eslohe eG in der Schützenhalle in Cobbenrode das 125-jährige Jubiläum ihrer Bankstelle in Cobbenrode.
Dirk Schulte (Vorstand) berichtete über einige Highlights aus dieser Zeit. Danach begeisterte der Junge Chor das Publikum. Nach dem offiziellen Teil hatte die Volksbank zu einem gemütlichen Abend geladen.

5.000 Euro gewonnen

Kundin aus Wenholthausen landet Volltreffer beim Gewinnsparen

v. l. n. r.: Vorstand Dirk Schulte, Gewinnerin Margarete Schöttler, Kundenberater Thomas Willmes

Einen Volltreffer landete in dieser Woche eine Kundin der Volksbank Reiste-Eslohe eG.
Beim monatlichen Gewinnsparen fiel ein Gewinn von 5.000 Euro auf ihr Los. Überbracht wurde die gute Nachricht jetzt von Vorstandsmitglied Dirk Schulte
und dem Kundenberater Thomas Willmes. Die Freude stand Margarete Schöttler ins Gesicht geschrieben.

Beim Gewinnsparen der Genossenschaftsbanken werden monatlich von fünf Euro Einsatz je Los vier Euro gespart und am Jahresende an den Sparer ausgezahlt. Ein Euro dient als Spieleinsatz.
Darüber hinaus kommt beim Gewinnsparen der Volksbank-Kunden viel Geld für soziale und kulturelle Zwecke im Geschäftsbezirk der Volksbank Reiste-Eslohe zusammen: „Jeder Gewinnsparer zeigt auf diese Weise auch gesellschaftliches Engagement“, so Bankdirektor Schulte.

Das Glückskind der Sommerziehung wohnt in Gellinghausen

v. l. n. r.: Franz Zeppenfeld, Magdalene Zeppenfeld, Geschäftsstellenleiter Richard Reuner

In der Sommerziehung wurden zusätzlich zur Monatsziehung 3 Reisen nach Bora Bora sowie 55 Wien-Reisen verlost. In Gellinghausen durfte sich Franz Zeppenfeld mit seiner Ehefrau Magdalene über eine Städtereise für 2 Personen nach Wien freuen.

Das Ehepaar Zeppenfeld wurde mit dieser Nachricht durch den Geschäftsstellenleiter Richard Reuner in Westernbödefeld überrascht. Noch waren sie ganz ungläubig und mussten ihren Gewinn erst realisieren.


Gewinnsparen ist die clevere Kombination aus Gewinnen, Sparen und Helfen und ermöglicht nicht nur attraktive Gewinne, sondern tut Gutes hier vor Ort.

23 Mitarbeiter nahmen am Firmenlauf im Hochsauerland teil

Erneute Spende an den Heimat und Förderverein Bödefeld

1.000 € spendete die Volksbank Reiste-Eslohe eG anlässlich des 675-igsten Jahrestag der Übertragung der Bödefelder Freiheitsrechte. Im Rahmen von „Bödefeld Delikat“ überreichte Vorstand Dirk Schulte und Zweigstellenleiter Benedikt Wippermann den Scheck an Philipp Wegener,  Matthias Albers und Josef Fischer.
Bereits in 2016 bedachte die Bank alle 15 Heimatvereine im Geschäftsgebiet mit einer Spende von insgesamt € 30.000. „Wir dokumentieren damit unsere Verantwortung für die schöne Region“, betont Dirk Schulte.

Wanderpokal für die "Miss Reiste"

Die Volksbank Reiste-Eslohe hat als Premiumpartner des Reister Marktes in diesem Jahr erstmalig den Wanderpokal "Miss Reiste" für die beste Milchkuh aller Klassen vergeben. Als Attraktion auf dem Reister Markt wurde dieser Pokal durch den bundesweit bekannten Motorsägenkünstler Tasso Wolzenburg  aus einem Eichenstamm gefertigt. Im Anschluss an den Markt wird nun jährlich die "Miss Reiste" namentlich eingraviert.
Dr. Stefan Eckhardt vom Vorstand der Volksbank freute sich, diesen Pokal dem Vorstand des Reister Marktes im Rahmen der Prämierung zu übergeben. Um den 100kg schweren Pokal der Öffentlichkeit auch außerhalb der Veranstaltung zugänglich zu machen, wird dieser jeweils in den Wochen vor und nach dem Reister Markt wechselseitig in unserer Hauptstelle in Eslohe und der Geschäftsstelle in Reiste ausgestellt.

Quelle: Radio Sauerland

Tonmitschnitt aus dem Interview von Radio Sauerland mit Dr. Stefan Eckhardt und Tasso Wolzenburg.

Quelle: Radio Sauerland

Volksbank Reiste-Eslohe feiert 120 Jahre Betriebszugehörigkeit

Am 01.08.2017 konnten 3 verdiente Mitarbeiter der Bank auf insgesamt 120 Jahre Betriebszugehörigkeit zurückblicken.

Ingrid Mengeringhaus aus Bad Fredeburg feiert ihr 40 jähriges Jubiläum. Seit über 30 Jahren verantwortet sie das Marketing der Bank. Besonderen Augenmerk legt sie auf die jüngsten Kunden  und organisiert unter anderem die vielen Veranstaltungen des MIKE-Clubs.

Ebenfalls 40 jähriges Jubiläum feiern Gerd Nieswand aus Remblinghausen und Klaus Becker aus Niedersalwey. Sie haben gemeinsam die Ausbildung absolviert und waren fortan in der Kreditsachbearbeitung tätig. Klaus Becker ist heute noch in leitender Funktion dort tätig. Gerd Nieswand war über 23 Jahre als Marktbereichsleiter in Remblinghausen und setzt sein fundiertes Wissen zukünftig in der Firmenkundenberatung der Bank ein.  

Vorstandsmitglied Dirk Schulte gratulierte den verdienten Mitarbeitern in einer kleinen
Feierstunde: „Diese Mitarbeiter sind ein Paradebeispiel für unsere Personalpolitik: Die geringe Fluktuation ist ein Markenzeichen unserer Volksbank!“

Ins Allerheiligste der Volksbank

20 Kinder der Grundschule Wenholthausen besuchten in ihrer Ferienfreizeit die Volksbank, um zu erleben, welche Reise ein Geldstück vom Sparschwein bis in den Tresor macht.


Was passiert mit den vielen Münzen, die eine Bank bekommt? Diese Frage trieb die Kinder um. Die Bank hatte extra Kleingeld in mehreren Säcken gesammelt, damit die Kinder erleben konnten, wie Münzgeld bearbeitet wird. Sie durften die Münzen in die Kleingeld-Sortier- und Zählmaschine schütten und beobachten, wie die Maschine die
Münzen sortiert und dabei zählt.
Lose Geldstücke lassen sich natürlich nicht gut stapeln. Das erkannten sie recht schnell. Darum ging es dann mit den sortierten Münzen an den Roll-Automaten. Hier war ebenfalls ein Blick in das Innere der Maschine möglich, während die Maschine die Münzen in Papier einrollte. Doch auch Rollen können nicht wirklich gut gestapelt werden.
Nachdem das Kleingeld gerollt war, wurde es in Plastiktüten eingeschweißt. So schön verpackt, wird später dann das Münzgeld von der deutschen Bundesbank abgeholt und auf das Konto der Bank eingezahlt.

Endlich war es soweit: Die Münzen mussten in den Tresor gebracht werden. Das war der „spannendste Teil“ des Besuchs. Die Kinder staunten nicht schlecht als sie die große schwere Tresortür sahen. Doch insgesamt hatten sie sich wohl einen Tresor anders vorgestellt. Dass ihr gerolltes Geld nun auf Paletten gelegt wurde, fanden sie doch etwas ungewöhnlich.

Gründungsideen eine Chance geben

Gründungsstipendium an Mescheder Studierende vergeben.

Die Volksbanken im Sauerland fördern Studierende am Campus Meschede der Fachhochschule Südwestfalen mit Gründungsstipendien. In einem sogenannten
„Elevator Pitch“ stellten sich am 3. Juli zehn Teams mit ihren Geschäftsideen im Rahmen einer öffentlichen - und gut besuchten - Veranstaltung dem Publikum und einer Auswahljury vor. Diese Jury bestand neben Repräsentanten der Volksbanken auch aus Vertretern regionaler Institutionen.
Der Traum vieler junger Menschen ist es, ein eigenes Start-up zu gründen. Doch gerade am Anfang fehlen oft die finanziellen Mittel. Die Volksbanken im Hochsauerlandkreis hatten sich nun genau diese Starthilfe für die Studierenden auf die Fahne geschrieben. Mit einer Förderung von jeweils 500 Euro pro Monat werden die zukünftigen Jungunternehmer in der schwierigen Anfangsphase unterstützt.

Dr. Stefan Eckhardt (Vorstand der Volksbank Reiste-Eslohe und Lehrbeauftragter am hiesigen Existenzgründungslehrstuhl) begründete das Engagement seiner Bankengruppe mit folgenden Worten: "Die Volksbanken sind traditionell Partner
der mittelständischen Wirtschaft im Hochsauerlandkreis. Seit jeher begleiten wir
Existenzgründer und junge Unternehmen in allen bankwirtschaftlichen Angelegenheiten und fördern mit unseren Aktivitäten das Gründungsgeschehen in
der Region - und mir ganz persönlich sind Existenzgründungen eine Herzensangelegenheit, die ich seit 1999 auch in Wissenschaft und Lehre fokussiere".

Ein breites Spektrum von Ideen wurde vorgestellt. Nach einer kurzen Beratung und unter der Berücksichtigung des Publikumsvotums kamen die Jurymitglieder zu der Entscheidung, drei Ideen statt nur zwei, mit Gründungstipendien zu fördern.

Im Wettbewerb überzeugte zum einen Yasmin Halvaei mit dem "EcoBack": Sie will mit ihrer Idee zum stärkeren Gebrauch von Mehrwegbechern anregen, um so Müll zu reduzieren. Die Becher werden mit Chips ausgestattet, welche gescannt werden können. Der Benutzer soll dann Punkte erhalten, die er an anderer Stelle wieder eintauschen kann. Dieses Belohnungssystem soll dazu anregen, den Becher häufiger zu benutzen und so Müll zu vermeiden.

Überzeugen konnten auch die beiden Studenten Elfesya Animana und Matthias Ly mit ihrer "Tic App". Diese App ist eine Online-Plattform für Künstler, auf der sich diese mit ihren Profilen darstellen können. Kunden können so ihren "Künstler" finden und gleichzeitig zu niedrigen Provisionen buchen, ohne hohe Agenturgebühren.
Nach den 6 Monaten geben sie einen Zwischenstand bekannt - und können dann auf weitere drei Monate Unterstützung hoffen.
Spontan wurde noch ein Sonderpreis vergeben, 1.500 Euro für Kevin Jedynak aus Bestwig. Er hatte einen intelligenten Prototyp eines Schlüsselautomaten vorgestellt. Dieser Automat soll die Betreuung von Ferienwohnungen erleichtern. Mit Hilfe eines Codes können die Kunden bequem rund um die Uhr einchecken.

Geschäftsstelle in Remblinghausen unter neuer Leitung

Raphael Blome übernimmt die Leitung der Geschäftsstelle in Remblinghausen. Der 35 jährige gebürtige Remblinghauser ist seit 15 Jahren in der Bank tätig und war bislang für die Baufinanzierungsberatung in der Gesamtbank verantwortlich.

Der Vater von 2 Kindern freut sich auf seine neue Tätigkeit. „Als Remblinghauser Eigengewächs freue ich mich auf die neue Aufgabe und werde mir alle Mühe geben, die gute Arbeit meines Vorgängers Gerd Nieswand fortzuführen“.

Der bisherige Leiter Gerd Nieswand wird in die Hauptstelle nach Eslohe wechseln und dort sein fundiertes Wissen als Firmen- und Gewerbekundenberater einbringen.

„Wir stellen frühzeitig die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Geschäftsbereiches in Remblinghausen, in dem wir mit Raphael Blome bewusst wieder einen Filialleiter ernennen, der die Menschen vor Ort kennt und im Ort integriert ist“, betont Vorstand Dirk Schulte.

„Wir danken Gerd Nieswand für seinen vorbildlichen Einsatz in Remblinghausen in den vergangenen 23 Jahren. Das Firmenkundengeschäft ist weiterhin der wohl wichtigste strategische Pfeiler unserer Bank. Dort wird er sich mit seiner jahrelangen Erfahrung
sehr gut für unsere Kunden einbringen“ erklärt Dr. Stefan Eckhardt.

Volksbank Reiste-Eslohe mit sehr stabiler Bilanz 2016

Lebhaftes Kundengeschäft/4,0 Prozent Dividende/Außerordentlicher Ertrag

Einen sinnigeren Veranstaltungsort als das DampfLandLeute-Museum in Eslohe hätte sich die Volksbank Reiste-Eslohe für ihre diesjährige Vertreterversammlung wohl kaum aussuchen können. Schließlich standen die Kundengeschäfte der Genossenschaftsbank im abgelaufenen Jahr kräftig unter Dampf, lief es einfach rund für das Institut. „Sehr zufrieden“ lautete das Prädikat, das die beiden Vorstandsmitglieder Dirk Schulte und Dr. Stefan Eckhardt dem Jahr 2016 gaben.

Die nahezu 7.000 Anteilseigner der Bank freuten sich, dass die Versammlung erneut die Auszahlung einer 4%- igen Dividende beschloss. Die Gewinn- und Verlustrechnung der Bank war   gekennzeichnet durch einen außerordentlichen Ertrag i.H.v. rd. 1,3 Millionen Euro, der aufgrund des Zusammenschlusses der beiden genossenschaftlichen Zentralbanken zur neuen DZ BANK bilanziert werden konnte. Dieser Betrag wurde größtenteils zur weiteren Stärkung des Eigenkapitals eingesetzt.

Dr. Stefan Eckhardt

 

 

 

Aber die immer noch ausreichend gute Ertragslage neigt sich dem Ende zu. „Das ist die größte Herausforderung für die nächsten Jahre. Die Niedrigzinspolitik wird die Marge weiter belasten“, so Dr. Stefan Eckhardt.

Keinen Engpassfaktor stellt die Eigenkapitalausstattung der Bank dar. Die geforderte Quote von 8% wird um ein vielfaches übertroffen und lag bei rd. 23%.

Dirk Schulte

Eine weiterhin unverhältnismäßig hohe Belastung stellen die regulatorischen Anforderungen dar. Da war der Entschluss in 2013 wichtig, mit den Genossenschaftsbanken in Marsberg, Thülen und Oeventrop zu kooperieren. Und das praktiziert die Bank in den Bereichen, in denen die Regulierungswut besonders greift. „Es funktioniert sehr gut. Wir wollen diese Zusammenarbeit weiter forcieren“  betont Dirk Schulte.

Besonderen Augenmerk legte die Bank im abgelaufenen Jahr auf die Entwicklung der landwirtschaftlichen Erzeugerpreise. „Die Land- und Forstwirtschaft liegt uns besonders am Herzen. Wir haben die missliche Situation an den Milchmärkten genau beobachtet und unsere Landwirte wenn nötig unterstützt.“ sagt Dirk Schulte.

Auf der Anlagerseite vermeidet die Bank weiterhin strikt die flächendeckende Einführung von Negativzinsen, obwohl die Einstandszinssätze der Bank dies fordern müssten. „Die Inflation ist mittlerweile wieder auf einem Niveau, bei dem die Zentralbank eine Korrektur ihre Zinspolitik vornehmen sollte. Aktuell liegt der Realzins aller Sparer bei fast Minus 2%. In dieser Höhe verlieren wir jedes Jahr an Geldvermögen. Um diesem entgegenzuwirken ist eine Beimischung von Kapitalmarktprodukten wie Fonds mehr als sinnvoll “ so das Fazit der Vorstände.
Die Kunden der Bank folgten diesen Vorschlägen. Die Fondsbestände der Bankkunden bei der genossenschaftlichen Union Investment erreichten mit rd. 65 Mio€ einen neuen Höchststand. Aber auch die Bankeinlagen wuchsen um 3,2% auf 187,6 Mio€. Weiterhin setzen viele Kunden auch auf sichere, kurzfristig verfügbare Geldanlagen.
Einig zeigten sich die Vertreter/innen bei den satzungsmäßig anstehenden Beschlüssen. Jeweils ohne eine Gegenstimme wurde der Jahresabschluss 2016 beschlossen sowie Vorstand und Aufsichtsrat die Entlastung erteilt. „Was sich bewährt, soll man nicht ohne Grund aufgeben.“ So könnte das Motto der turnusmäßig anstehenden Wahlen zum Aufsichtsrat gelautet haben. Die drei ausgeschiedenen Mitglieder Norbert Sapp, Reinhard Schrage und Ferdinand Gabriel wurden jedenfalls ohne eine Gegenstimme für weitere drei Jahre im Aufsichtsratsgremium bestätigt.

Bestandene Prüfung

v.l.n.r. Dirk Schulte, Benedikt Schörmann, Dr. Stefan Eckhardt

Benedikt Schörmann hat sein BWL-Studium erfolgreich mit dem Titel "Bachelor of Arts" abgeschlossen.

Spenden für die Orte von Eslohe bis Altenfeld

Die Volksbank Reiste-Eslohe eG spendet 30.000 Euro an die Heimat- und Ortsvereine im Geschäftsbezirk. Damit sollen die sozialen und kulturellen Belange unterstützt werden. Die Spendengelder fließen aus den Erträgen des Gewinnsparveins. Die Vorstände Dirk Schulte und Dr. Stefan Eckhardt übergaben in der Volksbank den Scheck an 15 Vereine. Die Bank spendete in 2016 mehr als 53.000 Euro.
„Gesellschaftliche Verantwortung heißt für uns, in der Region gezielt mit finanziellen Mitteln zu helfen und damit die ehrenamtliche Arbeit zu unterstützen.“

Der Januar hielt viele Überraschungen beim Gewinnsparen bereit.

Der perfekte Start in das Jahr 2017. Bei der Zusatzziehung des Gewinnsparvereins konnten sich gleich zwei Gewinner freuen. Am 10. Januar 2017 entfielen auf unsere Bank 1 x  Extra-Geld von monatlich 250 Euro über 10 Jahre, 1 KitchenAid und 6 Gewinnsparer durften sich jeweils über 500 Euro freuen.
Gewinnsparen ist die clevere Kombination aus Gewinnen, Sparen und Helfen. Dabei winken nicht nur attraktive Preise, der Gewinnsparer engagiert sich gleichzeitig für seine Region. Das Beste: Unsere Heimat gehört immer zu den Gewinnern! 25 Prozent des Spieleinsatzes fließen an gemeinnützige Projekte und Institutionen.

Kundenberater Christian Gockel gratuliert Michele Menzebach

Volksbank als bewährter Partner der Landwirtschaft

Die Volksbank Reiste-Eslohe blickt zufrieden auf das vergangene Jahr zurück. „Wir können weiter über ein solides Wachstum berichten. Unserer Bank geht es gut“ sagt Vorstandsmitglied Dr. Stefan Eckhardt. Auch die über 7.000 Mitglieder der Genossenschaftsbank konnten sich im Laufe des Jahres über eine 4%ige Dividende freuen.

Aktuell jährt sich der Orkan Kyrill zum zehnten Mal. „Wir haben den geschädigten Land- und Forstwirten Sonderkredite zur Verfügung gestellt. Unsere Zentralbank, als durchleitendes Institut, bekam am Wochenende nach Kyrill über 100 Faxaufträge am Tag zur Darlehnsgewährung - allein aus Eslohe! - erinnert sich Vorstandskollege Dirk Schulte. Nicht nur deswegen sieht sich die Volksbank als Partner der Landwirte in Eslohe, Schmallenberg und Meschede. “Wir haben ja auch gemeinsame Wurzeln. Die heutigen Filialen der Bank entstanden zum größten Teil aus den bäuerlichen Bezugs- und Absatzgenossenschaften“. Kyrill war nicht die letzte Herausforderung für die Landwirte. In 2016 waren es die stark gesunkenen Milchpreise, die Umsatzeinbußen von bis zu 40% forderten. „Auch hier sind wir als Partner gefragt. Trotz der in der Regel guten Eigenkapitalverhältnisse wurde die Liquidität natürlich knapp. Wir haben individuell mit Kreditvergaben oder Tilgungsaussetzung geholfen“ sagt Christof Schmidt, der in der Bank das Firmenkundengeschäft leitet und Fachmann für den Agrarbereich ist.

„Der Bereich der Land- und Forstwirte deckt mittlerweile fast 18% der Ausleihungen ab und bildet so unsere größte Branche“ betont Dr. Stefan Eckhardt. Zudem steht die Volksbank dem Reister Markt seit letztem Jahr als Premiumpartner zur Verfügung. „Dieser Bezug zur Region ist uns viel wert“, sagt Eckhardt.

Speziell im Privatkundengeschäft setzt die Bank auf ihre Omnikanalpräsenz. „Egal, wie, wann und wo, uns erreichen Sie immer!“ lautet das Motto der Verantwortlichen. „Eigentlich haben wir die besten Voraussetzungen, um den widrigen Rahmenbedingungen zu trotzen“, sagt Schulte. Ein klarer Trend ist aber auch bei der Volksbank zu erkennen, die immerhin noch 8 Bankstellen unterhält: Die Kunden kommen immer weniger in die Bank und nutzen unsere digitalen Angebote. Reagiert hat die Bank bereits. Die Servicezeiten in der Filiale Cobbenrode wurden zum Jahresbeginn stark reduziert. Beratungstermine finden noch vor Ort statt. Der Geldautomat in Cobbenrode wird zukünftig auch für Kunden der Sparkasse kostenfrei nutzbar sein.
Umgekehrt passiert es übrigens in Bremke. Der in der Aral-Tankstelle platzierte Sparkassen-Automat wird für Volksbankkunden freigeschaltet. Darauf haben sich die Vorstände beider Bankhäuser Ende letzten Jahres geeinigt. „Warum auch nicht?“ sagen beide Vorstände. „Der Kostendruck wird in den nächsten Jahren noch stärker, da kann so ein Modell nur hilfreich sein. “

Das Jahr 2016 verlief ganz nach den Vorstellungen der Verantwortlichen. Wir haben im Kredit-geschäft ein ordentliches Wachstum von knapp 3% hingelegt. Das Betriebsergebnis ist natürlich nicht mehr auf dem Niveau der Vorjahre, liegt aber immer noch über Verbandsdurchschnitt und über unseren Prognosen. Aber:  Ganz lang darf die Niedrigzinsphase nicht mehr andauern. Ansonsten wird die deutsche Bankenlandschaft in enorme Schwierigkeiten kommen, ist sich Dirk Schulte sicher.

Den weiter steigenden regulatorischen Anforderungen entgegnet die Bank mit einer Kooperation mit benachbarten Volksbanken in Marsberg, Thülen und der Spar- und Darlehnskasse Oeventrop.
„Wir haben an Qualität gewonnen und weniger Vertretungsprobleme. Das Modell wollen wir weiter voranbringen“, so beide Vorstände unisono.

Zahlen und Fakten aus 2016

Das Kundengesamtvolumen betrug zum Jahresende 487 Mio. €.
Eine Steigerung von 4%.

Die Anzahl der Bankstellen blieb 2016 konstant bei 8.
Es werden 51 Mitarbeiter beschäftigt.

An Spenden gemeinnützige Vereine und Institutionen
flossen insgesamt € 52.130.

Die Anzahl der Kundenbesuche in der Internetfiliale
betrugen durchschnittlich 557 am Tag. Eine Steigerung von 24%
gegenüber dem Vorjahr.

Der Anteil der online getätigten Überweisungen beträgt mittlerweile 73%.

In 2016 wurde ein Unternehmensfilm (www.vbfilm.de) erstellt.

v. l. n. r. Dirk Schulte (Vorstand), Dr. Stefan Eckhardt (Vorstand), Christof Schmidt (Firmenkundenberater)

30.000 Euro Extra-Geld

Strahlende Gesichter in Bödefeld

Glücklich, wer ein Gewinnsparlos besitzt. Über ein monatliches Extra-Geld von 250 Euro über 10 Jahre aus der Zusatzziehung im Januar freut sich ein Gewinnsparer aus der Filiale in Westernbödefeld/Bödefeld. Überglücklich nahm er die Gewinnbenachrichtigung von Filialleiter Richard Reuner entgegen.

Gewinnsparen ist die clevere Kombination aus Gewinnen, Sparen und Helfen. Dabei winken nicht nur attraktive Preise, der Gewinnsparer engagiert sich gleichzeitig für seine Region.

Das geht ganz einfach: Von 5 Euro je Los spart der Teilnehmer 4 Euro an. Mit 1 Euro nimmt er an den Monatsverlosungen teil. Monat für Monat werden so über 1 Mio. Geldgewinne (u.a. 1 x 100.000 Euro, 52 x 5.000 Euro) mit einem Gesamtwert von über 5,7 Millionen Euro verlost. Außerdem können sich die Gewinner über 8 Audi Q3 und 8 mal Extra-Geld von monatlich 250 Euro über 5 Jahre freuen. Darüber hinaus werden in Zusatzziehungen weitere attraktive Preise (z. B. Autos, Reisen) ohne Extra-Einsatz für die Teilnehmer verlost.

Das Beste: Unsere Heimat gehört immer zu den Gewinnern! 25 Prozent des Spieleinsatzes fließen an gemeinnützige Projekte und Institutionen in unserer Region.

Gemeinsame Spendenaktion der Kommunionkinder und Mitarbeiter der Volksbank

Die Kommunionkinder aus Wenholthausen haben in den Haushalten das Licht von Bethlehem verteilt und dabei insgesamt € 567,23 an Spenden gesammelt.
Die Mitarbeiter der Volksbank Reiste-Eslohe haben den Betrag auf € 1.000,00 aufgerundet. Die gemeinsame Spende wurde an die Aktion Lichtblicke überwiesen.

Monatsziehung Oktober 2016 - VW Tiguan

Hauptgewinn in Eslohe

Eslohe. Glücklich, wer ein Gewinnsparlos besitzt. Über Fahrspaß auf vier Rädern darf sich ein Gewinnsparer der Volksbank Reiste-Eslohe eG freuen. Überglücklich nahm er die Gewinnbenachrichtigung von Dirk Schulte, Vorstand der Volksbank Reiste-Eslohe eG entgegen. Schon bald kann der neue VW Tiguan in Empfang genommen werden.

Gewinnsparen ist die clevere Kombination aus Gewinnen, Sparen und Helfen und ermöglicht nicht nur attraktive Gewinne, sondern tut Gutes hier vor Ort.

Und das geht ganz einfach: Von 5 Euro je Los spart der Teilnehmer 4 Euro an. Mit 1 Euro nimmt er an den Monatsverlosungen teil. Monat für Monat werden so über 750.000 Geldpreise (u.a. 1x 100.000 Euro, 38x 5.000 Euro) mit Gesamtwert von über 4,2 Millionen Euro sowie 2 VW Tiguan und 2 mal Extra-Geld von monatlich 250 Euro über 5 Jahre ausgelost. Darüber hinaus werden in Sonderziehungen (Sommer-Zusatzziehung und Danke-Zusatzziehung) weitere attraktive Preise (z. B. Autos, Reisen) verlost ohne Extra-Einsatz für die Teilnehmer.

Das Beste: Unsere Heimat gehört immer zu den Gewinnern! Denn 25 Prozent des Spieleinsatzes fließen an gemeinnützige Projekte und Institutionen. Insgesamt flossen rd. 42.000 Euro allein im Jahr 2015 in regional tätige soziale und gemeinnützige Einrichtungen.

Besser geht es nicht!

Dr. Stefan Eckhardt und Marius Wrede

 

 

In diesem Jahr wurden 51 Auszubildende für ihre hervorragenden Leistungen in den Abschlussprüfungen 2016 von der IHK Arnsberg Hellweg-Sauerland ausgezeichnet.
Marius Wrede ist einer von 5 Auszubildenden im Ausbildungsberuf Bankkaufmann. Mit einem sehr guten Abschluss hat sich Marius Wrede eine hervorragende Basis für seine berufliche Karriere in unserer Bank gelegt.

Neuer Service

Dr. Stefan Eckhardt, Andrea Feldmann und Dirk Schulte

In der Hauptstelle der Volksbank in Eslohe stehen den Kunden der Bank ab sofort zusätzliche Serviceleistungen zur Verfügung. Jeweils ein neuer Automat für Kleingeldeinzahlungen und Ausgabe von Rollengeld ermöglichen den Kunden auch außerhalb der Geschäftszeiten Ihre Geldgeschäfte abzuwickeln.

Diese Investitionen runden das Serviceangebot neben den bekannten Geldausgabe- und Einzahlautomaten, den Kontoauszugsdruckern sowie dem SB-Überweisungsterminal ab.

Die Kassenfunktion bleibt in Form einer Diskret-Kasse erhalten. „Die Ein- und Auszahlung von teilweise hohen Geldbeträgen im offenen Schalterbereich der Bank ist nicht mehr zeitgemäß. Der Kunde erwartet auch hier eine individuelle und diskrete Abwicklung.
Zudem steigt das Sicherheitsbedürfnis der Mitarbeiter und Kunden der Bank!“ betonen die Vorstände Dirk Schulte und Dr. Stefan Eckhardt.

Kuh Maja wird „Miss Reiste"

Volksbank wird Premiumpartner des Reister Marktes

Die Volksbank Reiste-Eslohe ist seit diesem Jahr der Premiumpartner des Reister Marktes. Die Partnerschaft beinhaltet eine deutlichere Unterstützung und dokumentiert so eine starke Verbundenheit mit der Landwirtschaft und der Region.


v. l. n. r. Bernd Hausschulte u. Dr. Stefan Eckhardt

Jubiläum

Stefan Soemer (Schmallenberg) trat im August 1991 seine Ausbildung bei der Volksbank Reiste-Eslohe eG an. Nach erfolgreichem Abschluss im Januar 1994 wurde er ins Angestelltenverhältnis übernommen und
ist bis heute in der Kreditabteilung tätig in der er seit Anfang 2016 die Position des stellvertretenden Abteilungsleiters innehat.


Während einer kleinen Feierstunde bedankte sich der Vorstand bei dem verdienten Mitarbeiter.

Die neuen Auszubildenden werden begrüßt

Auch in diesem Jahr starteten zwei neue Auszubildende am 1. August bei der Volksbank ins Berufsleben.

"Unsere Bankmitarbeiter sind der Wachstumsfaktor Nr. 1 für ein qualifiziertes, auf die Kunden ausgerichtetes Dienstleistungsgeschäft,“ erklärte Dr. Stefan Eckhardt, Vorstand der Volksbank Reiste-Eslohe eG bei der Begrüßung der beiden neuen Auszubildenden.
Zweieinhalb spannende Ausbildungsjahre mit anspruchsvollen Lerninhalten liegen nun vor ihnen. Während ihrer Ausbildungszeit durchlaufen Jana Höltge und Robin Becker sämtliche Bereiche der
Bank und können so einen umfangreichen Einblick in den Bankalltag gewinnen. Bei uns steht eine praxisnahe Ausbildung im Mittelpunkt. Neben dem Einsatz in den Geschäftsstellen durchlaufen die
Auszubildenden auch die internen Abteilungen, wie die Kredit-Marktfolge und elektronische Bankdienstleistung. All das sind ideale Ergänzungen zur theoretischen Ausbildung in der Berufsschule. Zurzeit werden 4 junge Leute ausgebildet.

Kinder bieten großartige Show bei dem Mike-Mitmach-Zirkus der Volksbank

Die Zirkusferienwoche mit der Volksbank Reiste-Eslohe und dem Sportverein TSV Rot Weiß Wenholthausen endete am Samstag den 16. Juli 2016 mit einer großartigen Show. 70 Kinder führten im Zirkus „Manegentraum“ am Sportplatz in Wenholthausen ihre Attraktionen vor.
Eine Woche lang hatten sie geübt: Akrobatik,Jonglage, Clownerie, Seiltanzen, Messerwerfen und Feuerspucken. Die Kinder boten ein furioses Programm, welches mit viel Applaus bedacht wurde.
Eltern und Kinder waren sich einig: Das war ein gelungener Ferienauftakt.


Das, was uns von der Volksbank Reiste-Eslohe wichtig ist, drücken wir so aus: Zukunft, Sicherheit, Flexibilität, Sympathie, Vertrauen, Nähe und Stärke. Erfahren Sie es in bewegenden Momenten.

Volksbank Reiste-Eslohe bekennt sich zu Förderung der Heimatregion

„Wertvolles Gemeingut erhalten“

v. li. n. re.: Dirk Schulte (Vorstand), Theo Bremke (stellv. Aufsichtsratsvorsitzender), Christian Pieper (Aufsichtsrat), Josef Schörmann (Aufsichtsratsvorsitzender), Dr. Stefan Eckhardt (Vorstand)

Mit einem deutlichen Bekenntnis zu ihrer Heimatregion hat sich die Volksbank Reiste-Eslohe an ihre Eigentümer und die gesamte Öffentlichkeit in ihrem Geschäftsgebiet
gewandt. „Wir sind kein global player, sondern eine lokal und regional agierende
Genossenschaftsbank, die Verantwortung übernimmt für die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse vor Ort“, meinte Vorstandsmitglied Dr. Stefan Eckhardt jetzt vor den gewählten Vertretern der 7.042 Anteilseigner.

Die Vertreterversammlung war unter Leitung des Aufsichtsratsvorsitzenden Josef Schörmann in der Schützenhalle in Reiste zusammengekommen, um sich über den Geschäftsverlauf des vergangenen Jahres unterrichten zu lassen und die nach Gesetz und Satzung notwendigen Beschlüsse zu treffen. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Jeweils ohne eine Gegenstimme votierten die Vertreter für die Feststellung des Jahresabschlusses und die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat. Ebenso
einstimmig beschloss das „Bankparlament“ die Ausschüttung einer vierprozentigen Dividende (= 129.600 Euro) an die Teilhaber. Und bei turnusmäßig anstehenden Wahlen zum Aufsichtsrat wurden der stellvertretende Vorsitzende Theo Bremke und Aufsichtsratsmitglied Christian Pieper für weitere drei Jahre im Amt bestätigt.

Vor den Abstimmungen hatten die beiden Vorstände Dr. Stefan Eckhardt und Dirk Schulte die Vertreter/innen umfassend über das vergangene Geschäftsjahr und die aktuelle Lage auf dem Finanzmarkt informiert. Dr. Stefan Eckhardt verwies dabei auf die nach seiner Auffassung ungerechte Behandlung kleinerer Kreditinstitute durch die Politik. Eckhardt: „Ich sehe die Gefahr, dass mit den erfolgreichen und in der Krise
stabilisierenden Genossenschaftsbanken durch übertriebene Regulierung ein über Jahrhunderte aufgebautes wertvolles Gemeingut verloren geht.“

Trotz der von Eckhardt beschriebenen schwierigen Ausgangslage hat sich die Volksbank Reiste-Eslohe im vergangenen Jahr erfolgreich auf dem Bankenmarkt des Sauerlands behauptet. Das belegte Vorstandsmitglied Dirk Schulte mit der Vorlage des
Jahresabschlusses. Dem Institut ist es danach gelungen die Bilanzsumme zu festigen und das Kundengesamtvolumen (Kredite und Einlagen innerhalb und außerhalb der Bilanz) um 4,0 Prozent auf 478 Millionen Euro zu steigern. Erfreulich aus Sicht der Bank hat sich trotz eines geringeren Jahresüberschusses das Eigenkapital entwickelt.
Dirk Schulte: „Der Gesetzgeber verlangt hier 8,0 Prozent, sodass wir bei einer Quote von nahezu 23% von einer komfortablen Ausstattung sprechen können.“

Vom erfolgreichen Wirtschaften der Volksbank Reiste-Eslohe profitierten übrigens nicht nur die Mitglieder der Kreditgenossenschaft. Vielmehr stiftet die Bank auch Nutzen für die gesamte Region. In diesem Zusammenhang verwiesen die beiden Vorstandsmitglieder auf Steuerzahlungen in Höhe von 602.000 Euro und die Förderung von Kindergärten, Schulen und Vereinen im Umfang von insgesamt 318.000 Euro in den letzten Jahren, die aus den Zweckerträgen des bekannten Gewinnsparens gezahlt werden konnten.

Der Mike Volksbank Cup 2016

 

 

 

 

Ein Schalke Promi der besonderen Art unterstützte den Mike-Volksbank-Cup 200 Kinder und Jugendliche traten in Eslohe auf dem Sportplatz an, um den Mike-Volksbank-Cup zu erringen. In vier Altersklassen wurde um den jeweiligen Pokal gekämpft. Bei den Bambinis dominierte der Nachwuchs aus JSG Reiste/Wenholthausen/Kückelheim-Salwey und konnte letztlich den Turniersieg für sich beanspruchen.
Die  Jugendturniere F, E und D wurden jeweils souverän von den Jugendmannschaften des JSG Bödefeld/ Henne-Rartal gewonnen. 

Unter allen teilnehmenden Mannschaften wurden Preise im Gesamtwert von 2.000 Euro verlost. Der JSG Bödefeld/ Henne-Rartal war auch hier erfolgreich. Sie ergatterten den ersten Preis: Eine Fahrt nach Schalke für 16 Jugendliche u. 4 Begleitpersonen zu einer Stadionsbesichtigung mit anschließendem Profi-Training und für alle ein Erinnerungs-T-Shirt. Der 2. Preis, ein Wochenende im Knappencamp für 6 Kinder, ging an den BC-Eslohe. Über den 3. Preis, eine Trainingsausrüstung im Wert von 250,00 Euro, konnte sich die JSG Cobbenrode/Dorlar/Sellinghausen freuen. Die Preise 4 und 5, jeweils ein Trainingsballpaket, gingen an die JSG Reiste/Wenholthausen/ Kückelheim und an den FC Remblinghausen.

Glückstreffer in Obervalme

Glücklich, wer ein Gewinnsparlos besitzt. Über 5.000 Euro Extra-Geld darf sich Elisabeth Sauerwald aus Obervalme freuen. Strahlend nahm sie den Gewinn von Filialleiter Richard Reuner in Westernbödefeld entgegen. Das Geld kam gerade richtig, soll doch die Wohnung renoviert werden.

Prüfung sehr erfolgreich bestanden

Bild v. l. n. r. Dirk Schulte, (Vorstand), Jana Gierse, Marius Wrede, Dr. Stefan Eckhardt (Vorstand)

Sehr erfolgreich absolvierten zwei Auszubildende der Volksbank Reiste-Eslohe eG ihre Prüfung zur Bankkauffrau und Bankkaufmann vor der Industrie- und Handelskammer zu Arnsberg. Beide Prüflinge wurden in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen.

Jana Gierse, Kirchrarbach, verstärkt jetzt die Geschäftsstelle in Kirchrarbach. Marius Wrede,
Wennemen, ist im Servicebereich der Hauptstelle in Eslohe tätig.

Zum 1. August werden wieder zwei neue Auszubildende eingestellt.

Das war eine schöne Überraschung

Zusätzlich zur Monatsziehung wurden 250 Rom-Reisen für je zwei Personen verlost.

Diesmal  wohnt das Glück in Kückelheim. Das Ehepaar Carsten und Anne Cremer gewann eine Städtereise für 2 Personen nach Rom. Überglücklich nahmen sie ihren Gewinn von Tobias Vielhaber, dem Kundenbetreuer für Salwey und Kückelheim,entgegen.

Gewinnsparen ist die clevere Kombination aus Gewinnen, Sparen und Helfen und ermöglicht nicht nur attraktive Gewinne, sondern tut Gutes hier vor Ort.

Und das geht ganz einfach: Von 5 Euro je Los spart der Teilnehmer 4 Euro an. Mit 1 Euro nimmt er an den Monatsverlosungen teil. Monat für Monat werden so über 750.000 Geldpreise (u.a. 1 x 100.000 Euro, 38 x 5.000 Euro) im Gesamtwert von über 4,2 Millionen Euro sowie 2 VW Tiguan und 2 x Extra-Geld von monatlich 250 Euro über 5 Jahre ausgelost. Darüber hinaus werden in Sonderziehungen (Sommer- und Danke-Zusatzziehung)weitere attraktive Preise (z. B. Autos und Reisen)verlost ohne Extra-Einsatz für die Teilnehmer.

Das Beste: Unsere Heimat gehört immer zu den Gewinnern! Denn 25 Prozent des Spieleinsatzes fließen an gemeinnützige Projekte und Institutionen. Insgesamt flossen über 35.600 Euro allein im Jahr 2015 über die Volksbank in regional tätige soziale und gemeinnützige Einrichtungen.

Beratungsqualität zeigt positive Wirkung


v. l. n. r. Dirk Schulte (Vorstand), Dr. Stefan Eckhardt (Vorstand), Erol Gökdel (Geschäftsstellenleiter)

Die im Jahr 2015 gestartete genossenschaftliche Beratung hat der Volksbank Reiste-Eslohe trotz der widrigen Rahmenbedingungen sehr gute Steigerungsraten im Kundengeschäft präsentiert. „Wir sind vollauf zufrieden und sehen uns für die herausfordernde Zukunft gerüstet“, so die Vorstände Dr. Stefan Eckhardt und Dirk Schulte, die die Entwicklung der Bank gemeinsam mit Marktbereichsleiter Erol Gökdel präsentierten.

Die Traditionsbank hat auf die zunehmende Automatisierung im Zahlungsverkehr und den veränderten Kundenansprüchen reagiert und die Servicezeiten durch Beratungszeiten ersetzt. In fast allen Filialen der Bank werden nun zwei Nachmittage für Beratungen freigehalten. Lediglich in der Hauptstelle in Eslohe und in der Geschäftsstelle in Reiste sind die Schalter noch fünf komplette Tage in der Woche geöffnet.

Die Volksbank hat sich bereits Ende 2014 der Philosophie der Genossenschaftlichen Beratung gewidmet. Die Mitarbeiter gehen dabei sehr ausführlich auf die Ziele und Wünsche unserer Kunden ein und werden dabei durch eine Softwarelösung unterstützt. Der Produktverkauf steht dabei nicht im Vordergrund. „Natürlich ist der Zeitaufwand wesentlich höher. Wir nehmen uns aber gerne diese Zeit“, betont Erol Gökdel, der das Projekt federführend mit initiiert hat.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Die bei der Bank und den Verbundpartnern angelegten Gelder sowie parallel die Ausleihungen erhöhten sich jeweils um satte 4% auf insgesamt 477 Mio. €. „Da zeigt sich das Vertrauen der Kunden in unsere Berater. Nicht umsonst findet sich das Leitbild „Vertrauen,  gestern-heute-morgen“ in dieser Beratungsphilosophie wieder“, so Dirk Schulte.

Die guten Ertragsjahre sind allerdings erst einmal vorbei. Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus werden die Erträge weiter rückläufig sein. Trotzdem sehen sich die Verantwortlichen in Ihrer Strategie gut aufgestellt: „Wir bleiben bewusst dezentral aufgestellt. Die Qualität in der Fläche ist ein gewisses Prädikat unserer Bank,  welches die Kunden sehr schätzen. In unseren Filialorten leben maximal 1.500 Einwohner. Dennoch statten wir diese Stellen mit bis zu 4 Mitarbeitern mit teilweise hoher Qualifikation aus. Zudem haben wir sehr geringe Fluktuation, die Filialleiter sind größtenteils seit über 10 Jahren vor Ort. Eine Schließung der größeren Filialen ist daher in den nächsten Jahren nicht geplant.“ betont Stefan Eckhardt.

Die Volksbank wird sich gemeinsam mit der kompletten Finanzgruppe ebenso den digitalen Herausforderungen stellen.“ Wir können bereits sehr gute technische Weiterentwicklungen anbieten. Kontaktloses Bezahlen mit Girocard oder Smartphone wird kommen, dazu wird das neue Online-Bezahlverfahren „paydirekt“  noch im Januar freigeschaltet.
Dirk Schulte: „Wenn wir diesen Spagat zwischen technischer Weiterentwicklung und Qualität in der Kundenberatung hinbekommen, sind wir für die Zukunft bestens aufgestellt. Daran arbeiten wir jeden Tag“.  Immerhin will die Genossenschaftsbank auch zukünftig wesentliche Beiträge für die Region leisten: Steuerzahler, Arbeitgeber, Ausbilder, und Förderer gemeinnütziger und sozialer Einrichtungen. „Das tun Direkt- oder Großbanken eben nicht“.

Verabschiedung

Helmut Wötzel geht in den Vorruhestand

v. l. n. r. : Dirk Schulte (Vorstand), Tobias Jasper (RWGV), Helmut Wötzel, Josef Schörmann (Aufsichtsrat), Dr. Stefan Eckhardt (Vorstand)

Nach über 46-jähriger Tätigkeit wurde der Vorstandssprecher der Volksbank Reiste-Eslohe eG, Helmut Wötzel in den verdienten Ruhestand verabschiedet.

Helmut Wötzel begann seine Ausbildung in dem Geburtsort Remblinghausen, in dem er heute noch lebt. Nachdem er im Jahr 1982 zum Filialleiter in Westernbödefeld ernannt wurde, berief ihn der Aufsichtsrat der Bank 1996 zum Vorstandsmitglied.

In seiner über 19-jährigen Verantwortung als Vorstand hat er die Entwicklung der Traditionsbank
entscheidend mitgeprägt. Die Volksbank gehört heute zu den eigenkapitalstärksten Banken in Westfalen. Kundennähe und Flexibilität zeichnet die Bank aus. Diese Attribute hat Wötzel entscheidend mit geprägt.

Die Verdienste von Helmut Wötzel würdigte der Aufsichtsratsvorsitzende Josef Schörmann in einer Feierstunde, an der  Aufsichtsrat, Verbundpartner, benachbarte Banken und Mitarbeiter teilnahmen .

Tobias Jasper, Vertreter des  Rheinisch Westfälischen Genossenschaftsverbandes überreichte
ihm die silberne Ehrennadel  als Dank für seine Verdienste.

Personalie

v.l.n.r. Dr. Stefan Eckhardt (Vorstand), Julia Schulte, Cobbenrode, Marc Dicke, Remblinghausen, Helmut Wötzel (Vorstand)

Die Volksbank Reiste-Eslohe eG hat auch in diesem Jahr wieder zwei neue Auszubildende
eingestellt. In ihrer Ausbildungszeit erhalten die jungen Volksbanker spannende Einblicke in
sämtliche Bereiche des Bankgeschäftes. Schwerpunkte der Ausbildung liegen jedoch in dem
Kontakt mit den Menschen vor Ort im Kundenservice und in der Kundenberatung. Ergänzt wird die berufliche Praxis durch Grundlagenvermittlung im Berufsschulunterricht und Seminaren.
„Für unsere Bank ist Ausbildung junger Menschen eine wichtige Investition in die Zukunft. Wir
bieten unseren Auszubildenden langfristige Perspektiven und individuelle Karrieremöglichkeiten in unserem Haus“, erläuterte Dr. Stefan Eckhardt.
Zurzeit werden 4 junge Leute ausgebildet. 

„Volksbank geht gestärkt in die Zukunft“

„Vertrauensbeweis in europäischen Krisenzeiten“

v. l. r. : Thomas Klauke, Wilhelm Kotthoff, Dirk Schulte (Vorstand) hinten v. l. r.: Helmut Wötzel (Vorstand), Josef Schörmann (Aufsichtsratsvorsitzender), Dr. Stefan Eckhardt (Vorstand)

Über ein solides Wachstum im Geschäftsjahr 2014 berichtete der Vorstand der Volksbank Reiste-Eslohe am Mittwoch Abend, 17. Juni, während der Vertreterversammlung in der Schützenhalle in Reiste. Aufsichtsratsvorsitzender Josef Schörmann begrüßte dazu die gewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die EU-Finanzpolitik und deren Auswirkung auf kleine Banken verdeutlichte dann Vorstand Dirk Schulte.

Er zeigte die Unstimmigkeit zentraler politischer Aussagen auf. Einerseits werde europaweit die Stärkung des Mittelstands gefordert; andererseits aber die gerade in Deutschland sehr gut funktionierende mittelständische Kreditfinanzierung durch Regionalbanken finanzpolitisch ins Abseits gestellt. „Warum wird in Brüssel nicht nach einem Weg gesucht, das deutsche Drei-Säulen-System mit seinem Miteinander von Genossenschaftsbanken, Sparkassen und Großbanken europaweit zu etablieren?“, fragte Schulte.

Stattdessen belaste die EU kleine Banken mit teurer Regulatorik und Einzahlungen in den Bankenabwicklungsfonds. „In der Bankenkrise keine Staatshilfe benötigt, die volkswirtschaftlichen Aufgaben vor Ort vorbildlich erfüllt, keine Strafverfahren, dafür ordentlich Steuern gezahlt, aber im
Wettbewerb immer mehr benachteiligt: Bei uns Genossenschaftsbankern hat sich zuletzt eine Menge Ärger angehäuft“, unterstrich Dirk Schulte.

Dieser schwierigen Situation, so Schulte, begegne die Volksbank Reiste-Eslohe aus einer Position der Stärke heraus. „Ich bin guter Dinge, dass wir mit viel Optimismus und dem unbedingten Willen zum Erfolg alle Herausforderungen meistern. Die genossenschaftliche Familie hat das in den letzten Jahrzehnten immer geschafft und dabei ihre Stärke bewiesen“, betonte der Vorstand.

Bei der anschließenden Vorstellung des Geschäftsberichtes ging Vorstand Helmut Wötzel gleich auf eine der besonderen Stärken der Volksbank ein: „Wir haben zum Stichtag 31. Dezember 2014 die magische Zahl von 7000 Mitgliedern überschritten“, freute er sich. Es zeigt, dass unsere regionale Ausrichtung und unsere strikte Achtung der genossenschaftlichen Werte von den Bürgerinnen und Bürgern geschätzt werden.“

So wundert es nicht, dass die Bilanzsumme im Jahresvergleich noch einmal um 1,4 Prozent auf jetzt fast 252 Millionen Euro gestiegen ist.

Wer stark in die Region wirken will, muss dafür solide wirtschaften. Das ist dem Vorstand und dem engagierten Mitarbeiterteam 2014 wieder vorbildlich gelungen. So konnten beim Kreditgeschäft alle vertretbaren Finanzierungswünsche erfüllt werden. Zum Bilanzstichtag waren knapp 140 Millionen Euro an Krediten verauslagt. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das ein Plus von 1,8 Millionen Euro.

Auf der anderen Seite sind trotz der Niedrigzinsen die Kundeneinlagen noch einmal um 6,8 Million auf jetzt 178 Millionen Euro angestiegen – ein Plus von vier Prozent. „Darin erkennen wir einen großen Vertrauensbeweis in unsere Bank und in unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so Helmut Wötzel.
 
Zusätzlich unterhalten die Kunden der Volksbank Reiste-Eslohe eG bei den Verbundpartnern der Bank Einlagen in Höhe von 117 Mio. Euro. Sie spiegeln Bauspareinlagen, Versicherungen und Fondanlagen wieder.

Die Mitglieder dürfen sich trotz des etwas rückläufigen Geschäftsergebnisses wieder über eine attraktive Dividende in Höhe von 5,6 % auf Ihre Anteile freuen. Mit insgesamt 53.000,00 Euro hat die Volksbank Reiste-Eslohe 2014 zudem die Vereine, Schulen und sozialen Gruppen im Geschäftsgebiet gefördert.

Der Vorstand hat mit Blick auf die bevorstehende Pensionierung von Helmut Wötzel bereits zum 1. Januar dieses Jahres mit Dr. Stefan Eckhardt eine personelle Verstärkung erfahren.

Angesichts der grundsoliden Geschäftsführung war die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat durch die Vertreter eine reine Formsache. Bei den anschließenden Wahlen zum Aufsichtsrat wurden Josef Schörmann und Wilhelm Kotthoff in ihren Ämtern bestätigt. Bedingt durch einen Wohnsitzwechsel stellte sich Dietmar Habbel nicht mehr zur Wahl. Für ihn wurde Thomas Klauke, Bödefeld neu in das Aufsichtsgremium gewählt.

Artikel in der Zeitschrift "WOLL"

Ausgabe 17/Sommer 2015

Zurück ins Sauerland

Passendes Willkommensgeschenk: Das Sauerländer Schützenfestbuch

Seit Beginn des Jahres ist der 43-jährige Dr. Stefan Eckhardt neu im Vorstand bei der Volksbank Reiste-Eslohe eG. Eine der kleineren Volksbanken im Sauerland wird bis zum altersbedingten Ausscheiden von Vorstandssprecher Helmut Wötzel  im  Herbst dieses Jahres von einem dreiköpfigen Vorstand geführt. Nach 150 Tagen im Amt treffen wir uns mit dem neuen Vorstandsmitglied in der Geschäftsstelle in Schmallenberg-Westernbödefeld. Wir wollten von dem neuen Vorstandsmitglied wissen: warum gerade Sauerland, warum gerade Reiste-Eslohe?



WOLL: Herr Dr. Eckhart, Sie sind ein waschechter Sauerländer, waren aber in den letzten Jahren beruflich in Hessen und Baden-Württemberg. Warum kommen Sie jetzt zurück ins Sauerland?

Eckhardt: Die beiden wichtigsten Gründe, warum meine Frau und ich zurück ins Sauerland wollten, sind unsere Kinder und - wie man uns beide in den Höhendörfern kennt - unsere Heimatverbundenheit. Weil wir beide aus Girkhausen stammen, wollten wir unsere drei Jungs hier behütet aufwachsen sehen. Es wurde höchste Eisenbahn, wie man so schön sagt, denn durch die Rückkehr im letzten Jahr konnte unser Ältester hier in Bad Fredeburg eingeschult werden und brauchte die Schule nicht zu wechseln. Ja, und die
Großeltern und der restliche Familien- und Freundeskreis hat sich auch sehr gefreut, dass wir zurück sind in der Heimat, woll.

WOLL: Die Volksbank Reiste-Eslohe zählt bekannterweise zu den kleineren Geldinstituten im Sauerland und konzentriert ihre Geschäftstätigkeiten vor allem auf die Gemeinde Eslohe und Randbereiche der Stadt Meschede und der Stadt Schmallenberg. Wie sehen Sie unter den allgemeinen Entwicklungen im Bankbereich die Zukunft einer so kleinen Bank?

Eckhardt: Ich habe in großen Bankinstituten gearbeitet und eine Vielzahl von Themen, zum Beispiel der Umgang mit dem  Niedrigzinsumfeld und der staatlichen Regulierungswut, stellt sich in großen wie in kleinen Häusern gleichermaßen. Ich habe mich ganz bewusst für die kerngesunde Volksbank Reiste-Eslohe entschieden. Hier kann ich mich mit Engagement und dem Rucksäckchen an erworbenem Wissen in meiner Heimatregion sinnvoll einbringen. Ebenso ermöglicht mir die Volksbank die Kombination der
Vorstandstätigkeit mit einem Lehrauftrag an einer Hochschule. Ich sehe es als Herausforderung an, die Volksbank Reiste-Eslohe eigenständig zu halten. Unsere Kernbotschaft dabei: Sicherheit, Vertrauen, regionale Kundennähe.

WOLL: Bankgeschäfte werden immer mehr von zu Hause vom Computer aus gemacht. Wie lange wird es noch solche kleinen Geschäftsstellen wie diese hier in Westernbödefeld geben?

Eckhardt: Ich sehe die Geschäftsstellen als Brücken zum Kunden. Der allgemein diskutierte schleichende Bedeutungsverlust der Filiale hängt stark mit dem Siegeszug des Onlinebankings zusammen. Aber je komplexer es wird, desto mehr legt der Kunde Wert auf eine kompetente Beratung. Wer schließt beispielsweise schon gerne eine Baufinanzierung oder eine Altersvorsorge ohne ein persönliches Beratungsgespräch ab?
Nach meiner Einschätzung wird der Kunde auch in Zukunft bei komplexen Bankgeschäften darauf Wert legen, dass ihm in der Bank bei der Beratung jemand in die Augen schaut. Und das losgelöst von den üblichen Öffnungszeiten.

WOLL: Eine Frage zum Schluss: warum sollte man vorzugsweise seine Bankgeschäfte mit der kleinen Volksbank Reiste- Eslohe machen?

Eckhardt: Wir stehen für die Region ein und betreiben eine nachhaltige, institutssichernde Geschäftspolitik. Hierzu müssen wir unseren Kunden einen Mehrwert gegenüber anderen Banken bieten und unser Eigenkapital weiter stärken. Ziel ist es, als leistungsfähige Bank wahrgenommen zu werden, deren Mitarbeitern man sein Vertrauen und seine Sympathie schenkt. So bleiben wir für die Menschen die Bank der Region, sind ein leistungsfähiger und kompetenter Partner und hier fest verankert.

WOLL: Herr Dr. Eckhardt, vielen Dank für das Interview.

Auszubildende der Volksbank Reiste-Eslohe haben Prüfung erfolgreich bestanden

Die beiden Auszubildenden Katharina Mause und Benedikt Wippermann haben die Prüfung zur Bankkauffrau/Bankkaufmann, erfolgreich vor der Industrie- und Handelskammer Arnsberg abgelegt.

Die frischgebackenen Bankkaufleute wurden in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. Sie sind jetzt in den Filialen in Remblinghausen und Westernbödefeld im Kundenservicebereich tätig.

Zurzeit werden zwei weitere junge Menschen in der Volksbank ausgebildet. Zum 1. August 2015 erhalten zwei neue Auszubildende die Chance auf einen Ausbildungsplatz zur Bankkauffrau bzw. Bankkaufmann.

 

trendence Schülerbarometer 2014: Volksbanken und Raiffeisenbanken „Top-Arbeitgeber 2014/15“

 

trendence Schülerbarometer 2014: Volksbanken und Raiffeisenbanken bleiben als Arbeitgeber beliebt – und erhalten Qualitätssiegel „Top-Arbeitgeber 2014/15“

Wir beschäftigen rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bieten 2 neue Ausbildungsplätze für 2016.

Die Beliebtheit der Volksbanken und Raiffeisenbanken als Arbeitgeber bei den Schülerinnen und Schülern bleibt nach wie vor hoch. Wir zählen bei Schulabgängern wieder zu den gefragtesten Arbeitgebern in Deutschland. Das bestätigt die deutschlandweit durchgeführte und repräsentative Umfrage des Berliner trendence Instituts „Das Schülerbarometer 2014“, an der sich über 10.000 Schüler beteiligten. Wir gehören damit zu den Trägern des Qualitätssiegels „Top-Arbeitgeber 2014/15“.

Das Schülerbarometer wird jährlich unter Gymnasiasten, Real- und Gesamtschülern der Klassen 8 bis 13 durchgeführt, um die Arbeitgeberattraktivität von Unternehmen zu analysieren und Informationen über Einstellungen der Schüler zu ihrer Studien- und Berufswahl sowie zu Beruf und Karriere zu erhalten.

Wir freuen uns über die hohe Beliebtheit, die Schülerinnen und Schüler uns als Arbeitgeber beimessen. Dies zeigt auch die hohe Anzahl an Bewerbungen für eine Praktikumsstelle. Derzeit liegen uns schon Anfragen für 2016 vor. Das Studienergebnis unterstreicht das hohe und dauerhafte Engagement, mit dem Volksbanken und Raiffeisenbanken die gezielte Ausbildung von jungen Menschen betreiben. Mit einer Ausbildungsquote von über 8 Prozent in 2013 liegt die
Ausbildungsleistung der Volksbanken und Raiffeisenbanken weit über denen anderer Wirtschaftsbereiche. Wir sehen dies als Beitrag zur Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft. Als  regional verankertes mittelständisches Unternehmen, fühlen wir uns hierzu im Rahmen unserer
nachhaltigen Geschäftspolitik verantwortlich.

Derzeit beschäftigen wir 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 4 Auszubildende, die vorrangig die klassische Bankausbildung absolvieren. Derzeit sind 2 Ausbildungsstellen für  2016 bei uns frei. Eine Bankausbildung dauert ca. 2,5 Jahre und setzt den Abschluss der Höheren
Handelsschule voraus. Auszubildende, die einen guten Abschluss vorweisen und gerne im Team arbeiten, haben große Chancen auf eine Anstellung bei uns. Rund 95 Prozent unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in diesem Haus einmal als Auszubildende begonnen.

Schulabgänger können sich hier informieren und bewerben:

Volksbank Reiste-Eslohe eG
Hauptstraße 55
59889 Eslohe

Eckhardt ergänzt Vorstandsteam der Volksbank Reiste-Eslohe eG

Zum 01.01.2015 hat Dr. Stefan Eckhardt seine Vorstandstätigkeit bei der Volksbank Reiste-Eslohe eG begonnen. Die Bank wird dann bis zum altersbedingten Ausscheiden von Vorstandssprecher Helmut Wötzel im Herbst diesen Jahres von einem dreiköpfigen Vorstand geführt.

Nach mehreren Vorstandsstationen in großen Volksbanken in Hessen und Baden-Württemberg kehrt der aus der Nähe von Winterberg stammende 43jährige zurück in seine Heimatregion. "Für meine Frau und mich war die Rückkehr in die Heimat ausschlaggebend. Die Volksbank Reiste-Eslohe eG ist ein kerngesundes Haus. Die bewusste Entscheidung für diese Bank und gegen andere
Angebote geht damit einher, dass unsere drei kleinen Jungen im Hochsauerland aufwachsen“, so Eckhardt.
Der Familienvater ist begeisterter Skifahrer und war in seiner Jugend mehrere Jahre aktives Mitglied des BSC Winterberg. "In meiner Freizeit widme ich mich gerne der Forstwirtschaft und sorge gemeinsam mit meinem Vater für den Holzvorrat unserer Familie". Er ist bereits seit vielen Jahren in
mehreren regionalen Vereinen verwurzelt und hält nebenberuflich Vorlesungen zu Bankenthemen an einer Westfälischen Hochschule. Eckhardt: "Ich freue mich auf die neue Aufgabe und darüber das die über viele Jahre vollzogenen Heimfahrten an den Wochenenden nun Geschichte sind -ein Kreis schließt sich."

Warum Ihre Volksbank nicht für die Geschäfte der Großbanken haften sollte...

Ihre Volksbank sollte nicht für die Geschäfte der Großbanken haften. Die EU-Kommission aber will, dass regional engagierte Kreditgenossenschaften wie auch Ihre Volksbank Reiste-Eslohe eG in den europäischen Bankenfonds einzahlen. Dieser Fonds soll einspringen, wenn systemrelevante Großbanken saniert oder abgewickelt werden müssen.

Wir wehren uns dagegen und sagen auch im Interesse unserer Mitglieder und Kunden sehr deutlich, dass dieses Fondsmodell falsch angelegt ist. Es würde dazu führen, dass Ihre Volksbank für die Absicherung riskanter Geschäftsmodelle international agierender Finanzinstitute zahlen müsste.

Das Gute ist: Mit unserer Meinung stehen wir nicht allein. Bei einer Anhörung der EU-Kommission waren 99 Prozent der Teilnehmer dafür, dass klar zwischen großen und kleinen Banken unterschieden wird. 98 Prozent der teilnehmenden Privatpersonen, Banken, Verbände und öffentlichen Institutionen sprachen sich dafür aus, dass die Höhe der Beiträge in erster Linie von den Risiken der Banken abhängig sein soll.

Wir fordern daher: In den Bankenfonds müssen diejenigen einzahlen, die die Systemstabilität gefährden – und nicht die verlässlichen Partner des regionalen Mittelstands. Noch hat die EU-Kommission Zeit, nachzubessern.